8.4.1 Nutzungsweisen von künstlicher Intelligenz: wie Jugendliche ChatGPT & Co. einsetzen

In den Jugendbefragungen zeigt sich, dass KI auf vielfältige Weise genutzt wird: von schulischer Unterstützung über Kompetenzaufbau bis hin zu kreativer Freizeitnutzung.

Schulische Unterstützung und Recherchehilfe

Insbesondere jüngere Befragten nutzten KI-Tools wie ChatGPT vorrangig als Unterstützung für schulische Aufgaben (siehe Kapitel 7). Tom (15 Jahre) beschreibt, wie er ChatGPT für eine Biologie-Präsentation über ein ihm unbekanntes Tier nutzte, da Wikipedia nicht ausreichte; die Ergebnisse wurden anschließend erfolgreich mit der Lehrkraft auf Richtigkeit überprüft („et huet awer och gestëmmt“73). Diese pragmatische Nutzung für Recherche und Texterstellung ist weit verbreitet; entsprechend beschreibt der 21-jährige Julien das Verhalten seiner Klassenkameraden: „Halt fir een Dossier ze schreiwen, fir Informatiounen iwwer een Thema ze kréien, fir e Resumé ze schreiwen, alles, also egal wat s de an der Schoul maache muss, ChatGPT kann am Fong iwwerhuelen.“74 Forschende wie Kasneci et al. (2023) argumentieren, dass die Nutzung solcher Tools gezielt gefördert werden sollte – etwa als Denkanstöße, ähnlich wie andere Recherchequellen; dies erfordert jedoch eine Anpassung der Bildungsziele.

KI als Alternative zur menschlichen Unterstützung

Neben der Bedeutung als schulische Unterstützung und Recherchehilfe reflektieren einige junge Menschen die Rolle von KI als möglichem Ersatz für menschliche Unterstützung. Auf die Frage nach ihrer Nutzung von ChatGPT in der Schule hebt die 20-jährige Amélie dessen Vorteile gegenüber menschlichen Lehrkräften hervor: „Et freet een do an et huet een dann eng Erklärung zu der Aufgab. Also, et mécht am Fong d’Aarbecht vun de Proffen, mee do kritt ee keng domm Äntwert.“75 Thematisiert wird hier die Neutralität von KI-Systemen, aber auch eine Wertschätzung für Qualität und Klarheit in der Erklärung von Aufgaben. KI-Systeme reagieren nicht emotional, zeigen keine Ermüdung und können Aufgaben und komplexe Sachverhalte immer wieder und auf verschiedene Art und Weise erklären. Vor dem Hintergrund teils belastender Erfahrungen mit Lehrkräften und herausfordernden Aufgabenstellungen wird KI-basierte Unterstützung hier als wirksame Alternative wahrgenommen, die nicht nur frei von zwischenmenschlichen Spannungen ist, sondern in ihrer Verlässlichkeit und Geduld sogar als überlegen beschrieben wird.

Die 29-jährige Universitätsstudentin Anastasia greift diesen Gedankengang auf und formuliert eine Schlüsselfrage, die den Kern des aktuellen Bildungsdiskurses über KI trifft: „If there is a question and ChatGPT can answer this question, is it wrong to use it? I don’t know. How is it different from googling it?“76 Ihre Aussage ist mehr als nur eine rhetorische Frage; sie ist eine Infragestellung der etablierten normativen Grenze zwischen legitimer Recherche und illegitimer Hilfestellung. Sie bewegt zur Reflexion darüber, ob die Unterscheidung zwischen dem Auffinden von Informationen (Googling) und deren Generierung (ChatGPT) aufrechtzuerhalten ist, wenn das Ergebnis für die Nutzerin dasselbe ist: eine schnelle, nützliche Antwort. Damit verschiebt ihre Frage den Fokus des Diskurses auf fundamentale Weise. Statt einer reinen Debatte über akademischen Betrug wird die Neubewertung dessen angestoßen, was wir als intellektuelle Eigenleistung definieren und wie sich Lernprozesse in einer Welt verändern, in der KI-Werkzeuge allgegenwärtig werden.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die pragmatische Herangehensweise von Elias (13 Jahre). Um die Nutzung von ChatGPT zu verschleiern, überarbeitet er die generierten Texte so, dass sie nicht unmittelbar als KI-basiert erkennbar sind. Er nutzt das Tool bewusst, passt es an institutionelle Erwartungen an und bleibt dabei reflektiert. Sein Handeln ist damit ein praktisches Beispiel für das von Forschenden (Kasneci et al., 2023), beschriebene Konzept, bei dem KI-Outputs nicht nur als Endprodukt, sondern als Denkanstoß für einen weiterführenden Lernprozess genutzt werden. Jugendliche wie Elias zeigen dabei digitale Handlungsfähigkeit, während sie gleichzeitig empfänglich für Anforderungen in Schule und Gesellschaft bleiben, etwa in Bezug auf Eigenständigkeit und die Qualität eigener Denkprozesse.

Einen Schritt weiter geht die Integration von KI in die professionelle Selbstoptimierung, wie das Beispiel von Alexander (28 Jahre) zeigt. Er nutzt die Technologie nicht zur Erledigung von Aufgaben, sondern hat sich „einen Custom-GPT gebaut, um mich selbst zu ersetzen, im Prinzip“. Konkret dient ihm dieser spezialisierte KI-Assistent als reflexiver Partner in seiner Arbeit als Schulpsychologe: Er analysiert Alexanders eigene Notizen zu schwierigen Fällen und gibt evidenzbasierte Vorschläge, um blinde Flecken aufzudecken oder die eigene Vorgehensweise zu verbessern. Sein Handeln illustriert eine hoch entwickelte Form der KI-Nutzung, bei der der Mensch nicht nur konsumiert, sondern zum Gestalter seines eigenen digitalen Werkzeugs wird, um die eigene professionelle Urteilskraft zu schärfen und zu hinterfragen.

KI zum Kompetenzaufbau

Die Chancen und Möglichkeiten, die Jugendliche in der Nutzung digitaler Medien sehen, zeigen sich nicht nur in konkreten Anwendungen, sondern auch in tieferliegenden Prozessen wie der Aneignung neuer Kompetenzen. Wie bereits im Kontext von Sprachen sichtbar wurde, geht es dabei nicht nur um funktionales Lernen, sondern auch um Formen der Selbstverwirklichung, und damit um Aspekte der Sozialisation im digitalen Raum. Carmen (24 Jahre) hat neben ihrem Studium einen Studentenjob an der Universität, für welchen sie im Moment an einer durch WordPress erstellten Website arbeiten muss. Vor Kurzem war ihr Auftrag, dort diese Seite auf den neusten Stand zu bringen, jedoch hatte sie keine Kenntnisse über WordPress. Sie erhielt von ihrer Chefin ein Tutorial, in dem sie nicht alles erfuhr, was sie brauchte, also benutzte sie ChatGPT:

Because I say: „Hey, for people who don’t know anything about WordPress, please.” So it says in really easy words how to do it and I could do it, so sometimes I use ChatGPT for educational reasons. I didn’t know anything about WordPress before but […] my boss, the researcher, she likes, so.77

Auf Nachfrage erklärte sie, sie könne dies auch ohne ChatGPT leisten, allerdings langsamer. Außerdem hielt sie ChatGPT für effizienter als Tutorials.

KI als sprachliche Unterstützung in Luxemburgs mehrsprachigem Kontext

Eng verbunden mit dem Kompetenzaufbau und besonders relevant für den Kontext Luxemburg: Junge Menschen nutzen KI vielfach als Ressource zur Überwindung sprachlicher Hürden, die mit Migrationshintergrund und spezifischen Bildungswegen zusammenhängen. Somit kann KI den Zugang zu beruflichen Chancen erleichtern. Ein prägnantes Beispiel hierfür ist Amélie. Die 20-Jährige ist in einem portugiesischsprachigen Haushalt aufgewachsen. Im Interview erzählt sie, dass sie ChatGPT nutzt, um Motivationsschreiben für Stellenangebote auf Deutsch zu verfassen. Dafür hat sie einen einfachen Prompt78 geschrieben, mit der Information, dass sie ein generisches Motivationsschreiben für eine gewisse Stelle an einem gewissen Ort mit gewissen Qualifikationen brauche. Mit dem Resultat war sie sehr zufrieden: „An ech krut se. An dat war et. Hunn ech och kopéiert, an dat war et. Hunn ech net méi geännert.“79 Folglich hat sie die Ausbildungsstelle erhalten. Dies ist ein prägnantes Beispiel dafür, wie KI als Ressource zur Überwindung sprachlicher Hürden dient, die mit Migrationshintergrund und/oder spezifischen Bildungswegen zusammenhängen können, und somit den Zugang zu beruflichen Chancen potenziell erleichtert.

Ein weiteres Beispiel ist Carmen (24 Jahre). Die spanische Studentin lernt Französisch und Deutsch, seit sie zum Studieren nach Luxemburg gezogen ist. Da sie niemanden kennt, der ihr bei Sprachübungen und Übersetzungsaufgaben helfen kann, nutzt sie ChatGPT:

I would ask ChatGPT: „Hey is this correct?“ or „Hey, could you give me a synonym for this sentence?” or „Hey, could you improve this sentence so it sounds more academic?” and then of course I proofread what ChatGPT says. I don’t believe blindly what it says of course.80

Die 29-jährige Anastasia ist ebenfalls Studentin. Sie nutzt KI-Unterstützung insbesondere als Formulierungshilfe bei fremdsprachigen E-Mails: „Anytime I want to write an email, it just makes sense to ask ChatGPT to do it. For anything. […] Yes, I exclusively use ChatGPT for a lot of official emails.“81 Für sie ist die Nutzung von ChatGPT intuitiv, da ChatGPT aus ihrer Sicht besser und schneller im Französischen ist als sie selbst – und in Luxemburg wird häufig eine Kommunikation auf Französisch erwartet. Das zeigt sich auch bei Gabriel (23 Jahre). In seiner Ausbildung muss er regelmäßig offizielle E-Mails auf Französisch verfassen. Im Interview beschreibt er sein Französisch als „Kacke“, deswegen benutzt er ChatGPT zum Übersetzen seines deutschen E-Mail-Textes. Alexander (28 Jahre), welcher sehr aktiv KI benutzt, hat sich über die bezahlte Version von ChatGPT „einen E-Mail-Replier-CustomGPT“82 zusammengebaut, in welchen er E-Mails in Luxemburgisch, Deutsch, Französisch und Englisch füttert, damit diese dann nach seinen spezifischen Instruktionen beantwortet werden. Ebenfalls nutzt er KI zur Übersetzung und/oder Zusammenfassung von Dokumenten: „irgendein komisches französisches Dokument vom Ministerium […], was viel zu viel ist von irgendeiner Formation“.

Der 21-jährige Marc, ebenfalls Student, sieht das etwas kritischer beziehungsweise nicht als hilfreich und spricht sich deswegen gegen ChatGPT im Kontext von Sprachenlernen aus. „Am Englesche sinn ech relativ net esou gutt an den Essays. An grad eben dofir benotzen ech ChatGPT net, well soss kéint ech och ni weider doranner verbesseren.“83 Seine Position zielt darauf, eigene Schwächen nicht durch KI zu kompensieren, um Lernfortschritte nicht zu unterlaufen. Zusammen mit den vorherigen Beispielen zeigt sich die Spannweite der KI-Nutzung im Sprachenlernen: Sie kann unterstützen, wird aber von manchen als Hemmnis für eigenständiges Üben verstanden.

Priorität der Zeitersparnis

Für Theo (12 Jahre) dient ChatGPT vor allem dazu, Aufgaben zu erledigen, die er als Zeitverschwendung betrachtet. Er beschreibt, wie er die KI für Strafarbeiten einsetzt, die ihm von einer Lehrerin gegeben wurden, die ihn seiner Meinung nach benachteiligt: „Dann hat die mir, ich denke, fünf Strafen gegeben. Und ja, ich hab immer mit ChatGPT geschrieben. Aber Aufsätze mache ich immer normal.“ Für ihn ist klar: KI kommt nur bei Aufgaben zum Einsatz, die keinen, nach seiner subjektiven Meinung, „Lernwert“ haben. Seine pragmatische Nutzung könnte typisch für eine frühe Aneignungsphase sein, in der Effizienz über tiefgreifendes Lernen gestellt wird, was durch einen leistungsfokussierten Hintergrund eventuell verstärkt wird. Die Priorität der Zeitersparnis zeigt sich auch bei Anastasia (29 Jahre), die Informatik im Bachelor studiert hat. Sie beschreibt, wie sie Freunde bei technischen Problemen oft direkt an ChatGPT verweist:

At this point I will tell them to ask ChatGPT, because you can ask a question and it can explain, you can ask again, and I have asked again, and I have asked before: can you explain it in simpler words? […] For me it is always the question of time.84

Für Anastasia bietet ChatGPT eine effizientere Lösung als das zeitaufwendige Suchen nach Antworten über Google oder YouTube-Tutorials.

KI zur Unterhaltung und kreativen Freizeitnutzung

Über die praktische und berufsbezogene Nutzung hinaus verwenden Jugendliche künstliche Intelligenz auch in ihrer Freizeit und zum Spaß. Mariana (27 Jahre) beschreibt, wie sie ein kurzes Selbstprofil bei ChatGPT erstellt hat und dann nach Vorschlägen für Anime85 und Serien gefragt hat. Während sie die meisten schon kannte oder geschaut hatte, hat sie durch einen Vorschlag der KI einen Anime gefunden, den sie sehr mochte. In der Folge hat sie den Manga86 dazu gekauft, um schnell herauszufinden, wie die Geschichte weitergeht und um nicht auf eine neue Staffel des Anime warten zu müssen. Ein weiteres Beispiel für die Freizeitnutzung ist Amélie (20 Jahre). Sie beschreibt, wie sie gute Erfahrungen damit gemacht hat, ChatGPT als verbesserte Google-Suche zu benutzen, da man laut ihrer Aussage schneller Probleme damit lösen kann. Als Beispiel gibt sie an, dass etwas bei der Installation von Mods für Minecraft auf ihrem PC nicht funktioniert hat. Jedoch konnte sie das schnell durch die Benutzung von ChatGPT beheben. Ebenfalls benutzt sie es als Hilfe bei Spielen, bei denen sie gerade hängt, da sie ChatGPT dann einfach nach der Lösung fragen kann. KI bettet sich also nahtlos auch in die Freizeit der Jugendlichen in Luxemburg ein, was sich auch bei Lucas zeigt. Der 21-Jährige nutzt Bildergeneration, um seiner Fantasie Gestalt zu verleihen: „Du gibst die Wörter ein, keine Ahnung, lange Haare, keine Zähne und so weiter und der macht dir dann so ein Gesicht nach und nach, ja, und da habe ich das benutzt, um Illustrationen zu machen.“ Er schreibt Poesie über Luxemburg und plant eine Veröffentlichung in einem „professionellen Gedichtbuch“. Er wollte durch die Nutzung von KI erfahren, wie seine Charaktere in Bildform aussehen könnten, ohne dafür einen Künstler anschreiben oder bezahlen zu müssen, mit dem Resultat ist er aber nicht ganz zufrieden:

Die Technologie ist meiner Meinung nach da noch nicht weit genug […] Das heißt, man bekommt vielleicht ansatzweise, was in die Richtung geht, aber nicht genau, wie die Beschreibung passt. […] Ist dann die billige Methode, sozusagen.

Mit dem Release der neuen ChatGPT-Bildgeneration am 25. März 2025 stellt sich die Frage, ob sich diese Lücke nun schließen lässt. Alexander (28 Jahre) sieht die Situation ähnlich wie Lucas (21 Jahre); er beschreibt die Bildgenerationsfähigkeiten wie folgt: „Also, so useful ist es noch nicht. Also, es macht noch nicht genau so, was ich will. Also ja, aber probiert habe ich es, ja.“ Spezifisch sucht er da nach einem Generator, der ihm ein „gescheites“ Poster oder eine Präsentation bieten würde, denkt aber, dass er es – zu Zeiten des Interviews – selbst noch besser und schneller könnte. Ebenfalls zeigte sich Alexander interessiert an der Reverse-Image-Funktion, die nur mit der bezahlten Version von ChatGPT zugänglich ist: „Also Fotos machen, sagt man, lös mir mal die Aufgabe (lachend).“

Mehrere Teilnehmende nutzen ChatGPT intensiv zum Programmieren und Coden. Solange es sich nicht um spezifische Software oder Programmiersprache handelt, bewerten sie die Unterstützung als hilfreich. Marc (21 Jahre) beschreibt, wie er ChatGPT benutzt, um Ideen über ein Coding-Projekt auszutauschen, mit dem er sich gerade beschäftigt; spezifisch will er ein Videospiel erstellen. Er meint, obwohl ChatGPT manchmal Fehler im Code habe, bringe es ihn trotzdem weiter, beziehungsweise helfe ihm, Ideen zu sammeln und zu kategorisieren, wie zum Beispiel eine Liste mit potenziellen Namen für das Spiel.


  • 73

    „Es hat aber auch gestimmt.“

  • 74

    „Halt, um ein Dossier zu schreiben, um Informationen über ein Thema zu bekommen, um eine Zusammenfassung zu schreiben, alles, also egal was du in der Schule machen musst, ChatGPT kann das im Grunde übernehmen.“

  • 75

    „Man fragt dort etwas, und man bekommt dann eine Erklärung zur Aufgabe. Also, es macht im Grunde die Arbeit der Lehrkräfte, nur bekommt man dort keine dumme Antwort.“

  • 76

    „Wenn es eine Frage gibt und ChatGPT diese Frage beantworten kann, ist es dann falsch, es zu benutzen? Ich weiß nicht. Wie ist das anders, als es zu googeln?“

  • 77

    „Weil ich sage: Hey, für Leute, die überhaupt nichts über WordPress wissen, bitte.‘ Dann sagt es in wirklich einfachen Worten, wie man es macht, und ich konnte es machen, also benutze ich ChatGPT manchmal aus Bildungsgründen. Ich wusste vorher überhaupt nichts über WordPress, aber […] meine Chefin, die Forscherin, sie mag es, also.“

  • 78

    Ausdruck für die Texteingabe bei Sprachmodellen zur Text-/Audio-/Videogeneration. Das, was man dem Sprachmodell schickt, damit es eine Antwort geben kann.

  • 79

    „Und ich habe sie bekommen. Und das war’s. Habe ich auch kopiert, und das war’s. Habe ich nicht mehr geändert.“

  • 80

    „Ich würde ChatGPT fragen: Hey, ist das korrekt?‘ oder Hey, könntest du mir ein Synonym für diesen Satz geben?‘ oder Hey, könntest du diesen Satz verbessern, damit er akademischer klingt?‘ Und dann lese ich natürlich Korrektur, was ChatGPT sagt. Ich glaube natürlich nicht blind, was es sagt.“

  • 81

    „Immer, wenn ich eine E-Mail schreiben will, macht es einfach Sinn, ChatGPT zu bitten, das zu tun. Für alles. […] Ja, ich benutze ausschließlich ChatGPT für viele offizielle E-Mails.“

  • 82

    https://openai.com/index/introducing-gpts/.

  • 83

    „Im Englischen bin ich relativ nicht so gut in den Essays. Und gerade eben deshalb benutze ich ChatGPT nicht, weil ich mich sonst auch nie weiter darin besser werden könnte.“

  • 84

    „Mittlerweile sage ich ihnen, dass sie ChatGPT fragen sollen, weil man eine Frage stellen kann und es erklärt, man kann noch mal fragen, und ich habe noch mal gefragt, und ich habe auch vorher gefragt: Kannst du es in einfacheren Worten erklären? […] Für mich ist es immer eine Frage der Zeit.“

  • 85

    Japanische Animationsfilme oder -serien mit charakteristischer Ästhetik, breites thematisches Spektrum.

  • 86

    Japanische Comics oder Graphic Novels, die meist in Schwarz-Weiß veröffentlicht werden und ein zentrales Medium der japanischen Popkultur darstellen.